Sichtbarkeitssteuerung
Ein Konfigurator wird schnell unübersichtlich, wenn jeder Kunde alle Felder sieht — auch die, die zu seiner Auswahl gar nicht passen. Deshalb kann jedes Feld und jede Gruppe an eine Bedingung geknüpft werden. Im Beispiel steuert ein einziger Schalter drei weitere Elemente.
Diese Konfiguration im Demoshop ausprobieren
Schalter aus

Solange der Schalter „Zusatzoptionen" aus ist, sieht der Kunde nur diesen einen Schalter. Ein Feld ist ausgeblendet, ein zweites gesperrt, und eine ganze Gruppe erscheint gar nicht erst.
Schalter an

Mit dem Umlegen des Schalters wird das gesperrte Feld bedienbar, das versteckte Feld erscheint, und die zweite Gruppe klappt auf. Der Kunde bekommt genau in dem Moment mehr zu sehen, in dem es für ihn relevant wird.
Gesperrt oder ausgeblendet
Beide Felder im Beispiel folgen derselben Bedingung — sie unterscheiden sich nur darin, was passiert, wenn die Bedingung nicht zutrifft:
| Einstellung | Verhalten | Wann sinnvoll |
|---|---|---|
| „Feld ausblenden" | Das Feld verschwindet vollständig | Optionen, die ohne die Vorauswahl keinen Sinn ergeben |
| „Feld deaktivieren" | Das Feld bleibt sichtbar, ist aber nicht bedienbar | Der Kunde soll sehen, dass es die Option gibt |
So richtest du das ein
Die Bedingung hinterlegst du im Reiter Sichtbarkeit des Feldes — dort steht auch die Auswahl „Wenn Sichtbarkeits-Regel nicht zutrifft:" mit den beiden Optionen aus der Tabelle. Für eine ganze Gruppe legst du die Regel an der Gruppe an, statt sie an jedem einzelnen Feld zu wiederholen.
Grundlagen und weitere Beispiele stehen unter Sichtbarkeit von Feldern. Wie eine Regel auf einen eingegebenen Wert reagiert, zeigt Sichtbarkeit nach Werten.