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Sichtbarkeit nach Werten

Eine Sichtbarkeitsregel muss nicht an einer Auswahl hängen. Sie kann genauso den Wert prüfen, den dein Kunde eingetippt hat. Typischer Fall: ab einer bestimmten Breite braucht das Produkt zusätzliche Streben — und genau dann sollen die passenden Felder auftauchen.

Diese Konfiguration im Demoshop ausprobieren

Unter der Grenze

Screenshot: Feld »Breite« mit 8 cm, ein Strebenfeld gesperrt, ein weiteres nicht sichtbar

Bei einer Breite von 8 cm greift die Regel noch nicht: Das erste Strebenfeld ist zwar zu sehen, aber gesperrt. Das zweite ist gar nicht vorhanden.

Über der Grenze

Screenshot: Feld »Breite« mit 12 cm, beide Strebenfelder verfügbar

Ab 10 cm Breite trifft die Regel zu: Das gesperrte Feld wird bedienbar, das verborgene erscheint. Beide Felder nutzen dieselbe Bedingung — sie unterscheiden sich nur darin, wie sie sich vorher verhalten.

So richtest du das ein

Im Reiter Sichtbarkeit des Feldes formulierst du die Bedingung mit dem Formeleditor — hier: Breite größer als 10. Darunter legst du mit „Wenn Sichtbarkeits-Regel nicht zutrifft:" fest, ob das Feld so lange ausgeblendet oder nur deaktiviert wird.

tipp

Beschreibe die Regel zusätzlich in der Gruppenbeschreibung oder in einem Infotext. Der Kunde versteht dann, warum plötzlich ein Feld mehr auf dem Bildschirm steht — siehe Infotexte am Feld.